Yoga und CBD – eine magische Kombination

Joga

Zuletzt aktualisiert am 12 April 2022

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Wir alle kennen wohl Stress, Deadlines, die einzuhalten sind, lange Arbeitstage, finanzielle Probleme, Krankheiten und den Wunsch, dabei gleichzeitig noch unsere Beziehungen zu pflegen. Es kann eine Zeit kommen, in der Körper, Geist und Seele überfordert sind.

Um einen Ausweg aus den daraus entstehenden Beeinträchtigungen zu finden, entscheiden sich viele Menschen für das natürliche Heilmittel Yoga. Einige sind der Meinung, dass Yoga sogar noch effektiver ist, wenn dazu täglich CBD Öl eingenommen wird. Dieser Beitrag soll tiefer auf die Frage eingehen, was Yoga genau ist und wie CBD potentiell die Ergebnisse von täglichen Yoga-Übungen noch verbessern kann.

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Geschichte und Ursprung von Yoga

Frau am Boden beim entspannen

Das Wort “Yoga” stammt von dem Sanskritwort ‘Yuj’ ab, was soviel wie “vereinen” bedeutet. Ganz allgemein bedeutet es, dass das individuelle Selbst mit dem höheren Selbst in Einklang steht. Maharishi Patanjalis klassische Definition von Yoga besagt, dass Yoga die Veränderungen des Geistes kontrolliert. Es gibt verschiedene Varianten von Yoga, doch allen Varianten liegt die Kontrolle des Geistes zugrunde. Das gegenwärtige Yogakonzept lässt sich auf die Zivilisation des Indus-Tals zurückführen.

Seitdem hat dieses Konzept viele Veränderungen erfahren, und das heute praktizierte Yoga unterscheidet sich von dem damaligen von Grund auf. In der prävedischen Zeit (3000 v. Chr.) entstand der Buddhismus. In der vedischen Zeit (3000 v. Chr. – 800 v. Chr.) war Yoga eine rituelle Praxis, die dabei half, Konzentration zu entwickeln und vom Weltlichen zu transzendieren.

In der Vorklassik (800 v. Chr. bis 250 v. Chr.), die auch als Zeit von Upanishads, Mahabharata and Bhagavad Gita gilt, definierte Bhagavad Gita die verschiedenen Yogaformen wie Bhakti Yoga, Raja Yoga, Karma Yoga und Jnana Yoga. Krishna erklärte, dass es möglich sei, einen höheren Bewusstseinszustand zu erreichen, indem man der Realität mit Ehrfurcht und Demut entgegentritt. Während dieser Zeit war Yoga ein Lebensart und umfasste neben Atemtechniken auch verschiedene Posen. Während der Klassik (184 v. Chr. – 148 v. Chr.) stellte der indische Weise Patanjali 195 Sutras des Yoga in einer einzigen Form zusammen. Diese Form wurde als Raja Yoga bezeichnet. Sie umfasst acht Gliedmaßen, und lässt verschiedene Körperhaltungen mit einem regulierten Atem verschmelzen.

Die postklassische Periode (800 n. Chr. – 1700 n. Chr.) gab dem Yoga eine neue Perspektive. Die Anhänger des Patanjali-Yoga maßen dem Kriyas-Yoga größere Bedeutung zu, um Körper und Geist rein zu halten. In der Moderne (ab 1863 n. Chr.) führte Swami Vivekananda Yoga in der übrigen Welt ein. Er tat dies während seiner Rede vor dem Parlament der Religionen in Chicago. Yoga wurde ab da weltweit als eine säkulare spirituelle Praxis akzeptiert.

Die Vorteile von Yoga und Meditation 

Frau vorm Meer mit ausgebreiteten Armen

Yoga ist ein natürliches Heilmittel für viele Beschwerden. Bereits ein paar Yogaübungen täglich können Rückenschmerzen lindern. Dies ist möglich, da die Dehnungsübungen und Haltungen die Beweglichkeit der Wirbelsäule verbessern und Probleme im unteren Rücken beseitigen. Iyengar Yoga hilft nachweislich auch Patienten mit rheumatoider Arthritis. Bei dieser Art von Yoga werden Gurte, Blöcke und verschiedene Positionierungsstützen verwendet. Andere Yogaformen wie Sanftes Yoga und Bikram Yoga helfen ebenfalls bei rheumatoider Arthritis, da es leichtfüßige Haltungen und Bewegungen beinhaltet, die positiv auf Knochen, Muskeln und Gelenke wirken. Experten zufolge hat Yoga auch das Potential, Ihr System zu entgiften, was es auch zu einem idealen Mittel für Menschen macht, die nach einer langen Nacht mit den Folgen eines übermäßigen Alkoholkonsums zu kämpfen haben.

Spezifische Yoga-Haltungen wie der Schulterstand und der Bogen wirken außerdem positiv auf Ihre Schilddrüse. Dadurch verbessert sich Ihr Stoffwechsel, der wiederum Giftstoffe besser aus dem Körper leiten kann. Wir alle möchten eine gute Herzgesundheit haben, doch nicht alle täglich von uns getroffenen Entscheiden sind diesem Wunsch zuträglich. Tägliche Yogaübungen und Meditation vermindern jedoch das Risiko von Herzerkrankungen, da die kardiovaskulären Effekte von Yoga arterielle Plaque beseitigen können. Da Meditation die Herzfrequenz senkt, verbessert sie außerdem schrittweise die Durchblutung.

Auch Asthmapatienten können von Yoga profitieren. Eine in der Cochrane-Bibliothek veröffentlichte Studie belegt, dass Erwachsene, die an leichtem bis mittelschwerem Asthma leiden, eine bemerkenswerte Verbesserung ihres Gesundheitszustandes erzielen können, wenn sie einen achtwöchige Yogakurs machen. Die Atemtechnik, kombiniert mit regelmäßigen Medikamenten, ist wirksam gegen Asthma. 

Yogaformen

Frauen im Park machen Yoga

Hatha Yoga

Nicht für jeden ist jede Art von Yoga gleich hilfreich. Hatha-Yoga gehört zu den beliebtesten Formen des Yoga. Der Begriff „Hatha“ beschreibt im Allgemeinen die körperlichen Praktiken des Yoga. Der Begriff ist recht allgemein und wird daher oft synonym mit dem Begriff Yoga verwendet. Hatha Yoga ist eine langsame Form des Yoga, die den Körper dehnt und auch eine kontrollierte Atmung beinhaltet. Das Ziel dieser Art von Yoga ist es, Ihnen dabei zu helfen, Haltungen beizubehalten und an Ihrer Atmung zu arbeiten. Auch wenn die Bewegungen eher langsam sind, bauen sie effektiv Stress ab.

Kundalini Yoga

Kundalini Yoga ist eine der ältesten Yogapraktiken. Genau wie Hatha Yoga liegt der Fokus von Kundalini Yoga auf der Kombination aus Atmung und verschiedenen Körperhaltungen. Die unterschiedlichen Haltungen und Atemübungen können dabei Ihr Workout intensivieren. Da dieses Yoga schnell und die Übungen mit Wiederholungen durchgeführt werden, ist es ideal für Menschen, die die Intensität ihres Trainings erhöhen möchten. So sehr es sich dabei um körperliches Yoga handelt, so sehr kommt es auch der geistigen und seelischen Gesundheit eines Menschen zugute.

Ashtanga Yoga

Ashtanga Yoga ist eine weitere Form des Yoga. Es wird vor allem von Menschen praktiziert, die eine fortgeschrittene und athletische Form des Yoga bevorzugen. Diese Art von Yoga ist anspruchsvoller und folgt einer bestimmten Struktur. Es gibt sechs verschiedene Sequenzen, und jede von ihnen konzentriert sich auf einen anderen Aspekt des menschlichen Körpers.

Hot und Bikram Yoga

Bei Hot und Bikram Yoga dreht sich alles um Intensität und Schwitzen. Dabei geht es darum, die Posen in einem auf über 40°C erhitzten Raum mit 40% Luftfeuchtigkeit zu halten. Die Hitze lockert Ihre Muskeln und verbessert die Flexibilität. Da man beim Hot Yoga schwitzt, stimuliert es auch stark die Fettverbrennung. Bikram Yoga dagegen ist eine Unterform des Hot Yoga. Dabei werden 26 verschiedenen Haltungen in einem erhitzten Raum ausgeführt.

Hilft CBD Öl bei Yoga und Meditation?

CBD ist eine Verbindung, die in der Hanfpflanze vorkommt. CBD enthält keinerlei psychoaktiven Inhaltsstoffe, die berauschend wirken, es kann also kein „High“ erzeugen. Doch CBD Öl kann eine gute Unterstützung bei Yoga und Meditation sein. Wenn Sie Ihr Gehirn während der Meditation zur Ruhe bringen, werden Cannabinoid-Rezeptoren aktiviert – das wurde 2018 in einer Studie bewiesen, die in der Zeitschrift Frontiers in Neuroscience veröffentlicht wurde.

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Veröffentlicht von Stefanie Stingl

Stefanie ist unsere Expertin für CBD für die Haut und forscht jeden Tag weiter zu CBD für die Hautpflege. Ob Sie unter Hautproblemen leiden oder einfach nur auf der Suche nach einem neuen Lieblingspflegeprodukt sind, Stefanie berät Sie gerne, welches Produkt am besten zu Ihren Bedürfnissen passt.

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